Unsichtbare Zahnkorrektur mit der HarmonieSchiene

Am Anfang war es nur eine Idee

Erste Versuche, die Zahnstellung mit Kunststoffschienen zu korrigieren, waren seit den 70er Jahren bekannt, konnten sich jedoch zunächst nicht etablieren. Zu ungenau war das Verfahren, zu unbequem die Apparaturen.

Die Idee, eine unauffällige Methode der Zahnkorrektur zu entwickeln, ließ ORTHOS-Laborleiter Franz Knülle nicht mehr los. Denn seine Schwester litt unter ihren schief stehenden Schneidezähnen, wollte aber keine feste Zahnspange. In ihrem Beruf als Floristin sei es einfach albern, wie ein Teenager Metallbrackets zu tragen. Das weckte den Ehrgeiz des Bruders und er ging mit ORTHOS auf Lösungssuche. Mitte der 90er fand er eine Möglichkeit, mit unsichtbaren, flexiblen Schienen, eine diskrete Zahnkorrektur bei seiner Schwester vorzunehmen und begeisterte damit auch ihren Zahnarzt. Nun wollten die Freundinnen das auch und "Papa HaSchie", wie der Laborleiter später von Zahnärzten scherzhaft genannt wurde, perfektionierte nach und nach Schienenmaterial, Tragzeit, Wechselrhythmen u.v.m.

Das sagen Patienten über die HarmonieSchiene:

"Wirksam und diskret - die HarmonieSchiene war für mich die ideale Lösung." - Prof. Dr. Dr. Thomas G., Universitätsprofessor

"Zahnkorrektur als Erwachsene? Mit der HarmonieSchiene war das gar kein Problem." - Jasmin L., Angestellte

"Attraktivität ist wichtig! Dank der HarmonieSchiene gefalle ich mir jetzt wieder richtig gut." - Marissa H. Studentin und Model

"Lückenlos glücklich! Die HarmonieSchiene hat mir in nur 7 Wochen ein ganz neues Lächeln geschenkt." - Olga Sch., Zahntechnikerin

"Besten Dank für mein neues schönes Lächeln und vor allem ein ganz anderes Lebensgefühl!" - "Prinzessin Arlett"

Quelle: "Schön ist...", Ausgabe Frühling 2015

 

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